Transparente Bereiche behalten
Transparente PNG-Bereiche bleiben in WebP transparent, wenn der Browser es codieren kann.
Erstelle WebP-Versionen von PNG-Grafiken mit Transparenz. Stelle die Qualität ein und prüfe vor der Nutzung Text und Kanten.
oder Bilder hier ablegen
Deine Bilder bleiben auf deinem Gerät. Kein Upload.
Wähle bis zu 30 PNG-Bilder.
Lass WebP ausgewählt und stelle die Qualität in einem Browser mit WebP-Encoder ein.
Starte die Konvertierung, prüfe Transparenz und Details und lade die WebP-Ergebnisse oder ein ZIP herunter.
Transparente PNG-Bereiche bleiben in WebP transparent, wenn der Browser es codieren kann.
Stelle die Qualität ein und prüfe kleinen Text, Kanten und Verläufe. Die Konvertierung kann Details verändern.
Konvertiere im Browser ohne Bild-Upload. Keine Registrierung nötig.
Bis zu 30 JPG-, PNG- oder statische WebP-Bilder, insgesamt höchstens 200 MiB. Je Datei maximal 30 MiB, 50 Megapixel und 32,767 Pixel pro Seite. Diese Eingabeformate dürfen gemischt werden.
Safari zeigt WebP an, kann es aber mit dem hier genutzten Browser-Canvas nicht codieren. Ohne Encoder wird WebP deaktiviert. Nutze einen Browser mit WebP-Codierung oder wähle JPG beziehungsweise PNG.
Ja. Unterstütztes WebP übernimmt transparente PNG-Bereiche. Es entfernt keinen einfarbigen Hintergrund und erzeugt keine neue Transparenz.
Davon solltest du nicht ausgehen. Die WebP-Qualitätseinstellung kann feine Details verändern. Behalte das PNG und prüfe insbesondere Text und Logos.
Die Konvertierung codiert neu und entfernt EXIF einschließlich etwaiger Kamera- oder Standortdaten. Die Ausrichtung wird in die Pixel übernommen. Behalte das Original, wenn du die Metadaten brauchst.
Nein. Größe hängt von Inhalt und Qualität ab. Prüfe die WebP-Unterstützung des Ziels und vergleiche die Größe vor dem Ersetzen des PNG.
PNG ist für Bildschirmfotos und transparente Grafiken verbreitet. WebP bietet eine Alternative fürs Web, aber Größe und Schärfe müssen geprüft werden.
WebP unterstützt Transparenz und einstellbare Qualität. Dieses Werkzeug erzeugt statische Bilder. Ein passender Browser-Encoder und WebP-Unterstützung am Ziel sind erforderlich.